Über uns

Warum Modo

Vor einem Jahr habe ich an einem Sonntagabend zum gefühlt fünfzigsten Mal "aus Versehen" Instagram geöffnet, einfach mal mit meiner Freundin zu quatschen Ich hatte keine bewusste Entscheidung getroffen — meine Hand hat einfach gemacht.

Ich hab Apps mit Limits probiert. Den „Konzentration“-Modus oder hab das Handy in eine Schublade gelegt. Aber jede dieser Lösungen war entweder zu einfach zu ignorieren. man klickt schnell auf "heute kein Limit" oder zu radikal (Handy ins Nebenzimmer, aber dann verpasse ich vielleicht einen wichtigen Anruf).

Was ich vermisste: ein Objekt. Etwas Greifbares. Eine ehrliche, kleine Hürde, die zwischen mir und meinem Reflex steht — aber freundlich. Kein Strafer, sondern ein Ritual.

Was Modo ist

Modo ist genau dieses Objekt. Ein Stück Walnut-Holz mit einem NFC-Tag im Inneren. Du legst es dort hin, wo du arbeitest. Wenn du fokussiert sein willst, tippst du dein Handy darauf. Die App blockt das, was du selbst als ablenkend definiert hast. Wenn die Zeit um ist, oder wenn du es wirklich brauchst, kannst du jederzeit aufheben.

Das ist die ganze Idee. Kein Gamification. Keine Punkte. Kein Account. Modo macht nur dann etwas, wenn du es willst.

Was Modo nicht ist

Modo ist kein „Anti-Handy“-Manifest. Ich liebe mein Handy. Ich glaube, dass die Tools, die wir gebaut haben, fantastisch sind — wenn wir entscheiden, wann wir sie nutzen, und nicht umgekehrt.

Modo trackt dich nicht. Modo bewertet dich nicht. Modo schickt deine Daten nirgendwohin. Es gibt keinen Server, keine Cloud, keine Mitgliedschaft. Was du tust, bleibt zwischen dir und deinem Telefon.

Made in Germany

Modo wird in kleiner Serie in Süddeutschland gefertigt. Das Holz kommt aus FSC-zertifizierten Quellen. Die NFC-Tags sind in Deutschland produziert. Die Verpackung ist recycelbar — kein Plastik.

Wenn du Fragen hast, schreib mir gerne direkt: hallo@modo.shop.